Chronik zum 100 jährigen Bestehen

 

 

 

 

 

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Radsports,

sehr geehrte Einwohner von Arbergen und Umgebung!

 

 

Vor 100 Jahren, am 26.06.1906, wurde der Radfahrer-Verein „Sport“ Arbergen gegründet.

Mit der Herausgabe dieser Vereins-Festschrift und der darin enthaltenen Chronik soll die Vereinsgeschichte mit seinen Gründern und den Verantwortlichen während der vergangenen 100 Jahre aufgezeichnet werden.

Wir hoffen, dass damit auch die ständig sich entwickelnde Vereinsarbeit zum Ausdruck gebracht wird.

Leider war es uns nicht möglich, eine lückenlose Darstellung der Vereinsgeschichte aufzuzeigen, weil uns hierfür Unterlagen – insbesondere aus den Gründerjahren und den Kriegsjahren – fehlen.

Entsprechend der Vereinssatzung wurde in den vergangenen 100 Jahren Hallenradsport betrieben, wobei bis heute Radball und Kunstradfahren überwiegen. Radwanderungen und kulturelle Veranstaltungen haben in unserem Verein ebenso einen hohen Stellenwert.

 

Der J. H. Kupsch-Stiftung Bremen und deren Verwaltungsvorstand sowie den Mitgliedern, die durch besondere Spenden unseren Verein unterstützt haben, möchte ich meinen ganz persönlichen Dank aussprechen.

Danke möchte ich auch allen Übungsleiterinnen und –leitern sagen, die unsere Kinder und Jugendlichen die ganzen Jahre betreut haben.

Ohne sie kann kein Verein existieren.

Mein besonderer Dank gilt auch dem 2. Vorsitzenden, Gerhard Rink, sowie allen Vorstandsmitgliedern unseres Vereins, und ich hoffe und wünsche, dass es weiter so bleiben wird zum Wohle der Jugend und derer, die in unseren Reihen Platz finden.

Fritz Mysegades

1. Vorsitzender


Chronik des RV „Sport“ Arbergen von 1906 e .V.

 

Der Verein wurde am 26.6.1906 im jetzigen Vereinslokal Grothenns Gasthaus gegründet.

Zweck der Gründung war Saalfahren, Tourenfahren und gesellige Zusammenkünfte zu pflegen.

Als Lehrmeister wurden zuerst 2 Kameraden vom Hemelinger Radfahrer-Verein von 1895, Adolf Ulmke und Albert Brandt, verpflichtet.

 

Das Saalfahren wurde anfangs auf Tourenrädern durchgeführt.

Weihnachten 1906 wurden dann die ersten 6 Saalmaschinen angeschafft. Diese Anschaffung war nur möglich, weil die Mitglieder von dem Gedanken beseelt waren, möglichst bald das gesteckte Ziel zu erreichen. Es handelte sich bei den Gründern um wirkliche Idealisten, die keine Mühe und Arbeit scheuten. Durch emsiges Training auf den neuen Saalmaschinen konnte dann schon am 14. April 1907 das Gründungsfest mit einem großen radsportlichen Programm durchgeführt werden. Es war für Arbergen und Umgebung ein großes Ereignis.

 

Im Mai 1907 errang der Verein im Verband „Weser“ unter großer Konkurrenz in Verden/Aller den 2. Preis im Reigenfahren.

Im Juni 1909 wurde das neue Vereins-Banner eingeweiht. Zahlreiche Ortsvereine, Nachbarvereine und auswärtige Gäste nahmen daran teil. Korso-Fahren durch den Ort und anschließend ein großes Radsportfest machten die Bannerweihe zu einem weiteren Ereignis und Erfolg für den damals noch jungen Verein.

Bis zum 1. Weltkrieg 1914 hatte sich der RV „Sport“ Arbergen schon zu einem angesehenen Verein im Verband „Weser“ entwickelt. Der Verein wurde vor dem 1. Weltkrieg von den Kameraden Richard Osterloh, Hermann Kehlenbeck und Dettmer Lankenau geführt.

Leider konnte der Vereinsbetrieb während des Krieges 1914-1918 nicht fortgeführt werden, da die meisten Mitglieder zum Wehrdienst eingezogen wurden. Das vorhandene Vermögen wurde zur Betreuung der im Felde befindlichen Kameraden verwandt.

Der 1. Weltkrieg brachte große Opfer mit sich, 9 Mitglieder kehrten nicht zurück.

Gleich nach dem ersten Weltkrieg fassten wieder einige Mitglieder den Mut, die Räder ins Rollen zu bringen. Es war aber nicht leicht, denn das gesamte Gummi (je 12 Decken und Schläuche) mussten während des Krieges für einen geringen Betrag von RM 14,75 in Achim bei der Sammelstelle abgegeben werden. Trotzdem gelang es unter der tatkräftigen Führung des 1. Vereins-Vorsitzenden, Dettmer Lankenau, und des 2. Vorsitzenden, Wilhelm Vellguth, den Fahrbetrieb wieder in Gang zu bringen. Der damalige Vereinswirt und Gründer, Johannes Grothenn, erkannte die Nöte und Sorgen des Vereins nach dem Kriege und trug durch Gewährung eines Darlehens von RM 1000,-- dazu bei, dass die Räder wieder instandgesetzt werden konnten. Es dauerte dann nicht lange, bis wieder sportliche Leistung gezeigt und Erfolge erzielt wurden. Der damalige Fahrwart, Franz Müller, hat wesentlich dazu beigetragen, dass so schnell eine Aufwärtsentwicklung möglich war. Es waren stets Männer von Schrot und Korn am Werke, die mit besten Idealen ausgerüstet, ihre Aufgaben zum Wohle des Vereins erfüllten.

Der Verein wuchs immer weiter und die Erfolge blieben nicht aus. Da der Verband „Weser“ sich mehr auf ländliche Gebiete konzentrierte, und Arbergen der Stadt Bremen eingemeindet wurde, erfolgte der Austritt aus diesem Verband. Wir wurden Mitglied des Bundes Deutscher Radfahrer und somit war die Möglichkeit gegeben, zusammen mit dem Radsport treibenden Vereinen Bremens, die dem BDR angehörten, in den friedlichen Kampf zu treten.

 

Die Leistungen wurden dadurch natürlich gesteigert. Es würde zu weit führen, wenn wir alle Erfolge aufzählen wollten.

Eins sei nur gesagt, dass vor dem 2. Weltkrieg unter der Leitung des Vorsitzenden Hinrich Köhnsen, Johann Meinken, Hans Grothenn, Wilhelm Vellguth und Bernhard Asendorf ganze Arbeit geleistet wurde.

Auch der 2. Weltkrieg brachte wieder große Opfer mit sich, 5 Kameraden kehrten leider nicht zurück.

 

Nach dem katastrophalen Zusammenbruch im Mai 1945 fanden sich wieder einige Getreue, welche das Ruder in die Hand nahmen und das Begonnene fortsetzten. Dem langjährigen techn. Leiter, Bernhard Asendorf sen., war es gelungen, fast das gesamte Rädermaterial über den Krieg hinwegzubringen und sicherzustellen, so dass wir gleich wieder mit dem Training beginnen konnten. Zuerst waren wir auf Anordnung der Besatzungs-Behörden eine Abteilung der Arberger Sportgemeinschaft, bis wir dann am 23.02.1947 wieder selbstständig wurden. Die Leitung der Abteilung übernahmen zuerst Heinrich Fahrenholz und dann Walter Iber, während am 19.02.1948 Hinrich Vöge mit der Führung des Vereins von der Generalversammlung betraut wurde. Es ging immer weiter aufwärts und fast 100 Mitglieder zählten schon zu unseren Reihen.

In den Nachkriegsjahren konnten wieder beachtliche Erfolge erzielen. Im Jahre 1947 errang die damalige 1. Mannschaft, Hinrich Vöge – Egon Töbelmann, die Landesmeisterschaft im Radball vor S.V. Hemelingen. Die Jugend-Kunstradfahrer, Klaus Nöhring / Bernhard Asendorf jr., errangen 1951 sogar die Niedersachsen-Meisterschaft im 2er Kunstfahren und konnten daher an den Deutschen Meisterschaften in Mönchen-Gladbach teilnehmen, wo sie gut abschnitten.

Nach dieser Aufwärtsentwicklung konnte der Verein 1956 mit allen Mitgliedern und Freunden sein 50jähriges Bestehen feiern. Bis zum heutigen Tage wurde an dem weiteren Ausbau der Vereinstätigkeit gearbeitet. Leider sind vielversprechende Talente, in die der Verein große Hoffnung setzte, aus beruflichen und familiären Gründen immer wieder abgewandert oder aus dem Verein ausgeschieden.

Ende der 50er Jahre stand es um die Wirtschaft und die Arbeitsplätze nicht sehr gut und erst später folgte der wirtschaftliche Aufschwung, die „Wirtschaftswunderjahre“. Dieses Wunder hat unseren Verein nicht aufgesucht und die Jahre vergingen in einer gewissen Gleichförmigkeit.

Die bis dahin genutzte Trainingsstätte, der Saal in Grothenns Gasthaus, wurde modernisiert und konnte nicht mehr für unser Training genutzt werden. Wir fanden für kurze Zeit Aufnahme mit unseren Aktiven in der Turnhalle des TV Arbergen. Den Trainingsmöglichkeiten waren aber Grenzen gesetzt, denn es standen für alle Abteilungen nur 2 Wochenstunden zur Verfügung.

1965 wechselte die Vereinsführung von Hinrich Vöge, der den Verein 18 Jahre geführt hatte, auf Christian Fahrenholz.

In der Zwischenzeit wurde an der Stackkampschule eine Turnhalle gebaut.

Mit Fertigstellung dieser Halle wurden unserem Verein mehrere Übungsstunden zur Verfügung gestellt. Jetzt konnte die Trainingsarbeit effektiver gestaltet werden, und es ging leistungsmäßig wieder aufwärts.

Hierzu muss man wissen, dass der Hallenradsport überwiegend im Einzeltraining erlernt und vertieft werden kann und damit vom Zeit- und Geräteaufwand nicht unerheblich ist.

Unsere aktiven Sportler haben in diesen Jahren den RV „Sport“ Arbergen in und um Bremen bekannt gemacht, mit einem guten Ruf versehen und vertreten. Verbindungen, die in den 50er Jahren auch zu Vereinen in der Ostzone bestanden, mussten durch die politische Entwicklung leider aufgegeben werden.

Interessant wurde es wieder für unsere Kunstradfahrer durch die Gründung des Unterweserpokals 1971. Nun konnten sie sich mit vielen anderen Vereinen messen. Zu dieser Pokalvereinigung gehören inzwischen 11 Vereine. Erst nach dem Mauerfall konnten wieder zu den neuen Bundesländern Kontakte geknüpft werden.

Eine neue Verbindung entstand auch nach Dänemark zum „Ordrup Cykle Club“ in Kopenhagen, mit dem im jährlichen Wechsel Radballturniere der Alt-Herren-Klasse ausgetragen wurden. In dieser Klasse vertraten uns die Sportkameraden Franz Franzen, Fritz Mysegades, Bernhard Asendorf und Johann Wilkens als „Botschafter“ in Sachen Radball, wobei Franz Franzen nicht zuletzt wegen seiner Verdienste in Sachen Radsport der Bundes-Ehren-Gilde im BDR e.V. angehört

Zu einem Hallenradsport-Länderkampf Deutschland-Dänemark im Kunstradfahren, den der Curslacker R.V. am 28.09.1991 ausrichtete, wurde Melanie Dillon (RV-Arbergen) vom Bund Deutscher Radfahrer nominiert und belegte im Einer-Kunstradfahren den 1. Platz.

Melanie Dillon wurde nochmals vom BDR beim Hallenradsport-Länderkampf Dänemark-Deutschland eingesetzt, der am 24.9.1994 in Kopenhagen stattfand. Auch hier belegte Melanie wieder den 1. Platz im Einer-Kunstradfahren.

 

1976 musste Christian Fahrenholz aus gesundheitlichen Gründen den Vorsitz im RV „Sport“ Arbergen niederlegen und Johannes Bostelmann übernahm nach einstimmigem Beschluss der Jahreshauptversammlung den Vorsitz.

 

Vorher hatte Christian Fahrenholz den Bau eines Geräteraumes an der Stackkamp-Turnhalle eingeleitet. Die Schlussabnahme erfolgte am 25.10.1977. Damit besaß der nunmehr 70jährige RV „Sport“ Arbergen ein eigenes Gebäude als Gerätelager. Eine gute Unterbringung der teuren Sportgeräte – eine Radballmaschine oder ein Kunstfahrrad kosteten immerhin mehr als 1.000 Mark – war damit möglich geworden. Vorher mussten die Sportgeräte zum Training z. T. mitgebracht werden oder waren im Einvernehmen mit der Leitung der Stackkampschule dort untergebracht. Eine nicht leichte Sache, die unsere verdienten Trainer zu bewältigen hatten.

Inzwischen wurde 1982 ein zweiter Geräteraum erstellt, so dass die Kunst- und Reigenräder getrennt von den Radballrädern mit Werkstatt untergebracht werden konnten.

 

Einer der wichtigsten Männer in einem Radfahrerverein ist der Gerätewart. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir seit 1965 Johann Wilkens als exzellenten Reparateur zur Seite haben. Besonders die Radballräder sind oft nach einem kämpferischen Spiel reparaturbedürftig. Für diesen jahrelangen ehrenamtlichen Dienst sind wir ihm sehr dankbar.

Durch den neuen Vorsitzenden, Johannes Bostelmann, bekam der Verein neue Impulse. Er war ein geselliger Mensch und meinte, es müssten mehr Aktivitäten angeboten werden. Er machte gute Vorschläge und regte an, auch im Winter eine Wanderung mit Selbstversorgung, lustigen Spielen usw. durchzuführen.

In Wilma Mysegades, die auf der Jahreshauptversammlung 1978 zur Radwanderwartin gewählt wurde, hatte er eine Gleichgesinnte gefunden. Außer der Organisation des jährlichen Volksradfahrens (bis 1999), den Bratkartoffeltouren für Jung und Alt, hat sie auch das Radwandern 1989 „ins Leben gerufen“. Sie meinte, wenn das Bergwandern in den Alpen mit Stempeln und Medaillen belohnt wird, könnte man solch eine Aktion doch auch mit Radfahrten auf den flachen Norden übertragen. Diese Idee wurde aufgenommen und bis 1996 vom Bremer Radsportverband, der AOK, dem BIPS und später auch vom Deutschen Jugendherbergsverband unterstützt. Mit über 50.000 Teilnehmern pro Saison war sie die größte Breitensportaktion in Bremen, Bremerhaven und „umzu“. Leider wurde sie aus Sparmaßnahmen abgesetzt.

Für unsere Geselligkeit schafften wir uns nach und nach Bänke, Tische, ein Zelt, einen großen Grill, Essgeschirr, Weihnachtsdekoration usw. an und benötigten dafür den 3. Abstellraum. 1993 war es endlich soweit. Nun haben wir eine gute Grundausstattung für allerlei Möglichkeiten. Dank unserer fleißigen Mitglieder haben wir alles in Eigeninitiative geschafft.

Hannes Bostelmann sorgte auch dafür, dass wir uns mit Schauvorführungen bei den Arberger Dorffesten auf Hinners Hof beteiligten, (wofür in jedem Jahr eine aufwändige Fahrfläche aufgebaut werden musste). Er organisierte viele Jahre die Freimarkts- und Weihnachtsbälle in Grothenn`s Gasthaus. Auch am jährlichen Vereinsschießen des Arberger Schützenvereins nahmen wir mit einigen Mannschaften auf seine Initiative hin teil und errangen manchmal beachtliche Erfolge. Durch den plötzlichen Tod verloren wir leider „unseren Hannes“ 1988 viel zu früh. Wir verdanken ihm viel. Seine Ideen leben bis heute in unserem Verein weiter.

 

Auf der Jahreshauptversammlung 1989 ist Fritz Mysegades einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt worden. Es haben jedoch im Vorfeld mehrere intensive Gespräche stattgefunden und Fritz hat sich dann bereit erklärt, den Vorsitz zu übernehmen, wenn eine kompetente Kraft die Geschäftsstelle übernehmen würde. Gerhard Rink erklärte sich dazu bereit und übernahm auch gleichzeitig den 2. Vorsitz. Fritz ist während seiner sportlichen Tätigkeit von 1950-1965 im Verein nicht nur Reigenfahrer, sondern hauptsächlich arrangierter Radballspieler gewesen. Außerdem ist Fritz seit 1977 eine nicht mehr wegzudenkende Vorstandskraft im Verein. Ihm hat der Verein viel zu verdanken. Sei es das Training in der Halle, der Zusammenhalt der Mitglieder oder auch das gesellschaftliche Miteinander lag in seinen Händen. Von 1966 – 1988 trainierte er die Kinder und Jugendlichen ehrenamtlich im Kunstradfahren und Radballspiel jeweils montags, mittwochs und freitags und wurde nie müde dabei.

 

 

Danach übernahmen Michaela Glander (geb. Jüchter) und Thomas Ficken das Training im Kunstradfahren. Als Thomas im Jahr 2000 ausschied, wurde sie tatkräftig von Melanie Dillon und Katrin Behrens unterstützt, die auch inzwischen ihre Übungsleiterlizenz gemacht haben. Gern hätten sie wieder einen männlichen Trainer dazu, denn wenn die Kinder größer werden und schwierigere Übungen lernen möchten, wird es für die jungen Frauen schwer, diese sicher zu halten.

 

Für das Radballtraining stellte sich erfreulicherweise 1997 Horst Asendorf (wohnhaft in Weyhe) zur Verfügung. Er kam gleich bei den Jungen gut an, und bis heute hat er in der Halle guten Zuspruch. 

Seit 2004 besitzt unser Verein einen Pkw-Anhängeraufsatz, mit dem 10 Fahrräder aufrecht befördert werden können. Damit sind wir jetzt in der Lage, die weitere schöne Umgebung Bremens zu erradeln.

 

Zum Schuss gilt auch unser ganz besonderer Dank allen unseren vielen stillen Helfern, die hier in dieser Chronik nicht erwähnt wurden, denn ohne sie wäre alles halb so schön. Wenn wir so weitermachen, dann können wir mit Zuversicht in die Zukunft schauen.

 

Möge nun diese Chronik dazu beitragen, insbesondere der Jugend ein Ansporn zu sein, das Geschaffene zu erhalten und im

sportlichen Geist weiterzuwirken, zum Wohle unseres Vereins und des geliebten Radsports.


Zum Jubiläumsjahr ein paar außergewöhnliche Daten

Johann Könsen war bis zum 24.03.2006 mit 94 Jahren unser ältestes Mitglied.


Mit je 66 Jahren haben Heinz Glander und Wilhelm Tödter die längste Vereinsmitgliedschaft


Die Vorsitzenden des Radfahrer-Verein "Sport“ Arbergen e.V. von 1906 seit 1947

(von 1945 – 1947 war der RV “Sport“ eine Abteilung des TVA, 
vorgeschrieben von der Besatzungsmacht)

                                       Heinrich Fahrenholz leitete die Abteilung 1946/47 für ein Jahr.

Ihm folgte Walter Iber, der die Abteilung Radsport 1947 bis zur Neugründung leitete.

Danach wurde Hinrich Vöge auf der 1. Jahreshauptversammlung 1947 gewählt.
Er führte den Verein 18 Jahre.

Christian Fahrenholz wurde 1966 Vorsitzender und führte den Verein 10 Jahre.

Johannes Bostelmann war Vorsitzender von 1977 - 1988.

Fritz Mysegades wurde 1989 Vorsitzender und hatte dieses Amt bis 2006 inne.

Fred Meier wurde 2006 zum Vorsitzenden gewählt und hat das Amt bis heute inne.